POLEN SEHEN - Polnische Kulturtage in Bremen
"Polen sehen" - lautet das Motto einer der größten Präsentation der polnischen Kultur in Bremens Geschichte. Während der Woche vom 5. bis zum 12 Oktober 2008 finden interessante polnische Ausstellungen, Konzerte, Seminare
und andere kulturelle Begegnungen statt.
"Es ist kein Zufall, dass das Generalkonsulat der Republik Polen gerade diese hübsche Stadt als Ort für eine großeb Darbietung unseres Landes, seiner Kultur, Geschichte, Wissenschaft und wirtschaftlichen Leistungen gewählt hat.", betont Andrzej Osiak, Generalkonsul der Republik Polen in Hamburg. "Seit 1976 existiert die gut funktionierende Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Gdańsk. Die beiden Städte, die viele Ähnlichkeiten aufweisen und gemeinsame Entwicklungsstrategien verfolgen, werden durch das Projekt POLEN SEHEN einander noch näher gebracht und
einem breiten Publikum präsentiert."
Die Gesellschaft zur Förderung der polnischen Kultur FORUM e.V. hat unter dem Motto "Polen sehen" und im Dienste der gemeinsamen Sache zahlreiche eigene Akzente setzen können. Das Forum wünscht sich, das in den Augen der Bremer Bürger und der zahlreichen Gäste am Ende der Woche die weitere deutsch-polnische Zusammenarbeit unter dem Motto “Polen SEHEN und ERLEBEN“ ihre Fortsetzung finden kann und somit die Vorraussetzungen dafür geschaffen werden, dass beide Seiten noch näher zueinander finden.
Der Schein von Iwona Potapczuk
Schon am 27.09.2008 um 17:00 Uhr findet im Postamt 5 (An der Weide 50) die Vernissage der Ausstellung unter dem Motto "Gemeinsam aber getrennt" statt. Die Ausstellung, vorbereitet von der Gesellschaft zur Förderung der polnischen Kultur FORUM e. V., soll dem breiten Publikum die Vielfalt der Künstler mit polnischem Migrationshintergrund vorstellen. Es werden Arbeiten (Bilder, Grafiken, Fotos, Installationen) von Antoni Amburger, Alina Amburger, Thomas Bak, Ursula Barwitzki, Mariola Bogacki, Andrzej Gumiński, Gosia Hejnat, Yvonne Janik, Ilona Kamińska, Paul Karolak, Janusz Marszall, Hanna Pleskot, Shawnette Poe, Iwona Potapczuk, Partick Wojciechowski und Andreas Zygmuntowski ausgestellt. Begleitend zu der Veranstalltung wurde ein Katalog mit den ausgestellten Arbeiten und Kurzbiografien herausgegeben. Es ist bundesweit die erste Ausstellung dieser Art. Die Einführung übernimmt Prof. Hans-Joachim Manske
Hier können Sie den Katalog der Ausstellung kostenlos herunterladen. (Bitte klicken)
Mikolaj Rej
Am 8.10.2008 um 19:00 Uhr in der Zentralbibliothek bietet die Gesellschaft FORUM e.V. ein Literaturabend "Polnische
Literatur von Mikolaj Rej bis Dorota Maslowska".
Im Rahmen des Literaturabends soll dem interessierten Publikum ein Überblick über die polnische Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart gegeben werden. Nach einer kurzen Darstellung der verschiedenen Literaturepochen folgt eine Lesung der Texte von ausgewählten Autoren. Die Texte werden von Frau Brigitte Schönecker und Herrn Jochen Schnittmayer, Schauspieler des Packhaustheaters in Bremen, vorgelesen. Die Lesung wird anhand einer Power Point Präsentation visualisiert.
Für das Publikum wird auch ein Sonderheft des Vereinsblattes „FORUM Report“ über polnische Schriftsteller vorbereitet. Das Grußwort wird von Frau Jane Holler, Lektorat der Zentralbibliothek, ausgesprochen.
Adam Gusowski und Piotr Mordel
Die Adam Gusowski und Piotr Mordel „Leutnant-Show“ ist die satirische Late-Night-Show des „Clubs der Polnischen
Versager“ (Berlin) in deutscher Sprache und mit polnischem
Humor. Immer zu aktuellen oder vergessenen, globalen
oder banalen Themen und mit einer „Show-Band“
suchen die beiden Gastgeber nach der nackten Wahrheit,
auch wenn sie schmerzt und das Lachen im Halse stecken
bleibt.
Eine polnische, satirische, selbstironische Show auf deutschem
Boden. So werden deutsch-polnische Themen
angesprochen, die sonst aufgrund der gemeinsamen Geschichte
der beiden Nachbarländer nur verkrampft und
nicht offen, ja, nicht ehrlich angesprochen werden.
Der "Club der polnischen Versager" aus Berlin, mit
Adam Gusowski und Piotr Mardel sind am 10.10.2008 um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof zu sehen. Die Eintrittskarten im Preis von 5 Euro, sind im Vorverkauf bei Nordwest Ticket erhältlich.
Amon & Alako
Vom 6. bis 12.10.2008 abietet "Chopin", das ganz private Restaurant, Speisen an, die typisch für die polnische Küche sind. Wenn Sie einen unvergesslichen Abend im Kreise Ihrer Familie, Freunde oder Geschäftspartner verwirklichen möchten, sind Sie ins Restaurant "Chopin" herzlich eingeladen. Von Montag bis Sonntag werden Sie mit einer exklusiven Küche und mit bekannt gutem Service verwöhnt. Die Inhaberin, Hanna Glabiszewski und ihr Team, freuen sich auf Ihren Besuch.
"Chopin", das ganz private Restaurant
Eine telefonische Reservierung unter den Nummern 0421.34 68 796 oder 0172.415 67 09 ist erforderlich.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit Gesellschaft FORUM e.V. vorbereitet.
Das genaue Programm der Polnischen Tagen in Bremen "Polen sehen" befindet sich auf der Internetseiteb
www.polen-sehen.de
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Die Eröffnung des Honorarkonsulates in Bremen
Am 19. Oktober 2007 wurde in Bremen das Honorarkonsulat der Republik Polen eröffnet. Für das Ehrenamt des Honorarkonsuls wurde Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer, Chefarzt i.R. der Roland-Klinik in Bremen nominiert. Doktor Paschmeyer engagiert sich seit Jahren für die Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Gdansk.
In den Feierlichkeiten zur Eröffnung des Konsulates nahm der Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik, Dr. Marek Prawda, teil. Dabei erfolgte das symbolische Durchschneiden eines Bandes durch den Botschafter, den Honorarkonsul, sowie die Vertreter der Stadtregierung und des konsularischen Korps.
Honorarkonsulat der Republik Polen in Bremen befindet sich im Janusz-Korczak-Haus, Osterdeich 6.
Tel.: ![]()
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(+49 421) 364 81 82
Fax: (+49 421) 364 81 97